Sanfte Medizin:


Pflanzenheilkunde

Das Wissen um die Heilkraft der Pflanzen wurde bereits in der Antike genutzt und bis heute von Generation zu Generation weitergegeben. Aus Blättern, Früchten, Samen, Rinde oder Wurzeln wird der entsprechende Pflanzenwirkstoff entzogen und innerlich oder äußerlich als Tee, Verband, Tablette, Salbe und Tropfenauszug verabreicht. Bei fachgerechter Anwendung frei von Nebenwirkungen verdienen Heilpflanzen viel Aufmerksamkeit und werden in meiner Praxis gezielt eingesetzt.

Homöopathie

Die Wirkweise der Homöopathie beruht auf dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem heilen“. Ein Beispiel: Nimmt ein Mensch versehentlich die giftige Tollkirsche (lat. Belladonna) zu sich, so wird er unter anderem mit hohem Fieber reagieren. Ein Mensch, der hohes Fieber hat, erhält das homöopathisch aufbereitete und damit ungiftig gewordene Mittel Belladonna zur Fiebersenkung. So nutzt die Homöopathie unzählige Mittel aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich, welche nach diesem Prinzip wirken. Und zwar sowohl bei akuten körperlichen und chronisch wiederkehrenden Erkrankungen als auch zur Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichtes.

 

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